Verkehrsmedizin

AKTUELL, 06.12.2017: BIS AUF WEITERES KEINE GUTACHTENERSTELLUNG! Eventuell wieder ab Anfang März 2018.

Von Ihrem zuständigen Straßenverkehrsamt erhielten Sie die Auflage,  ein nervenärztlich-verkehrsmedizinisches Gutachten beizubringen beispielsweise mit folgender Fragestellung:

„Liegt eine Gesundheitsstörung oder Krankheit vor, die nach Anlage 4 FeV für die Fahreignung erheblich ist? 

 Ist der Untersuchte in der Lage, den Anforderungen zum Führen von Kraftfahrzeugen der o.g. Klassen gerecht zu werden?

 Ist der zu Begutachtende trotz des Vorliegens einer Erkrankung, die nach Anlage 4 FeV die Fahreignung in Frage stellt, in der Lage, den Anforderungen zum Führen von Kraftfahrzeugen der o.g. Klassen gerecht zu werden?

“ Das Gutachten muß in der Regel bis zu einem bestimmten Termin vorgelegt werden.

Die Kosten der Begutachtung müssen Sie leider selbst tragen. Wir berechnen diese im Voraus! Eine genaue Aufschlüsselung der Kosten können Sie dem INFO-BLATT VERKEHRSMEDIZIN entnehmen. 

Zusätzliche Kosten für Bildgebungen (Röntgen, CCT etc.), laborchemische Untersuchungen (z.B. Serologie/Drogen–Screening) sowie eventuell notwendige neuropsychologische Testungen müssen extra in Rechnung gestellt werden. Ob zusätzliche Untersuchungen notwendig werden, entscheidet sich nach Sichtung der Unterlagen und dem persönlichen Gespräch in der eigentlichen Begutachtungssituation.

Vorab erhalten Sie einen Anamnesebogen zugesandt, den Sie bitte ausführlich und präzise beantworten möchten. Zum vereinbarten Termin der Begutachtung bringen Sie bitte Ihren Personalausweis und eventuell vorhandene Befunde und Arztberichte mit.

Wenn Sie mit diesen Bedingungen einverstanden sind, dann schicken Sie bitte das unterschriebene Info-Schreiben an uns zurück und verständigen das Straßenverkehrsamt darüber, dass Sie die Begutachtung hier durchführen lassen wollen. Sie erhalten danach eine Abschlagsrechnung. Nach Zahlungseingang und Eingang Ihrer Akte vom Straßenverkehrsamt erhalten Sie schließlich einen Termin.